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Herausforderung Schulrat

Bildung ist die wichtigste Ressource der Schweiz. Als Vater von drei Kindern in Ausbildung, kenne ich die hohen Anforderungen, die an Lehrer, Schüler und Eltern gestellt werden. Neue technische Entwicklungen (EDV) gehen nicht spurlos an der Schule vorbei und fordern neue Ideen in der Schule.
Mit Harmos kommt nun eine zusätzliche Herausforderung auf die Schule zu. Neu werden sechste Primarklassen gebildet, die aufgrund der höheren Zahl an Schülern bauliche Veränderungen notwendig machen. Unabhängig davon besteht bei etlichen Schulhäusern Renovationsbedarf. Dies in einer Zeit, in der vom Kanton  aus gespart werden muss und viele Kosten auf die Gemeinden überwälzt werden.
Umso wichtiger ist es, dass man einen qualitativ hohen Ausbildungsstandard in einer zeitgemässen Schule halten und die Schüler optimal auf den Arbeitsprozess vorbereiten kann. Dies bedingt Investitionen mit Augenmass. Niemand fordert Paläste, aber zeitgemäss eingerichtete Klassenzimmer in modernen Schulhäusern müssen das Ziel sein. Da muss die Zusammenarbeit zwischen Schule und Gemeinde eng und im Interesse unserer Jugend sein. Als Einwohnerrat befasse ich mich bereits mit Schulthemen. Zusätzlich möchte ich mich gerne als Schulrat diesen Herausforderung stellen und die Anstrengungen für eine gute Ausbildung unserer Jugend verstärken. Herzlichen Dank für Ihre Stimme!  

Christoph Layer, Schulratskandidat SP,
Fraktionspräsident SP/Grüne im Einwohnerrat
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Ursula Maeder wieder in den Schulrat

Ursula Maeder war bis im Sommer 2004, d.h. bis die Kindergartenkommission aufgelöst und der Kindergarten dem Schulrat unterstellt wurde, langjähriges Mitglied und später auch Präsidentin dieser Kommission. Seit Mai 2006 ist sie Mitglied des Schulrates.
Ursula Maeder ist eine herzliche, offene, verständnisvolle, bescheidene und gleichzeitig starke Persönlichkeit mit einer sehr grossen Sozialkompetenz. Sie setzt sich immer sehr engagiert für die Anliegen der Schule ein, spricht auch schwierige Themen an, hat eine klare Meinung und steht dazu, ist teamfähig, übernimmt Verantwortung und sucht pragmatisch nach Lösungen und gangbaren Wegen. Durch ihre langjährige Mitarbeit in den  Schulbehören hat sich Ursula Mader ein grosses Wissen angeeignet.
Im Schulbereich stehen umwälzende Neuerungen an und auch im Schulrat kommt es zu personellen Wechseln. In dieser Situation sind erfahrene, kompetente Leute mit klaren Meinungen gefragt. Ursula Maeder ist eine solche Persönlichkeit, die weiterhin bereit ist, sich in den Dienst des Schulrats zu stellen und mit grossem Einsatz mitzuarbeiten. Ich empfehle Ihnen Ursula Maeder von Herzen und mit grosser Überzeugung zur Wiederwahl!

Ursula Martin-Strebel, SP Reinach, Präsidentin Schulrat Reinac
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Schulratskandidatur Nathalie Dessemontet

Unsere langjährige Reinacher Schulratspräsidentin Ursula Martin-Strebel tritt bei den kommenden Wahlen im Juni nicht mehr zur Wiederwahl an. Zum Glück stellen sich neben der bisherigen, erfahrenen Schulrätin Ursula Maeder neue SP Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl, und sie werden die entstehende Lücke kompetent schliessen. Ich möchte Ihnen an dieser Stelle Nathalie Dessemontet Endner vorstellen. Sie ist seit diesem Jahr Vorstandsmitglied der SP Reinach, sie hat zwei Kinder im Kindergarten- und Primarschulalter und möchte sich im Bereich Schule und Bildung der Gemeinde Reinach engagieren. Die Reinacher Schulen geniessen über unsere Gemeindegrenzen hinaus einen sehr guten Ruf, und Nathalie Dessemontet wird mithelfen, dass dies so bleibt, und dass HarmoS bei uns erfolgreich umgesetzt wird. Ich habe Nathalie als engagierte Frau kennen gelernt, die sehr gut zuhören, Probleme analysieren und Ideen umsetzen kann. Mit ihren Ideen und ihrem Einsatz, z.B. bei den Einwohnerratswahlen, hat sie unseren Erfolg bei den vergangenen Wahlen mitgeprägt. Ich freue mich, dass sie sich für den Schulrat zur Verfügung stellt und kann sie Ihnen bestens zur Wahl empfehlen.

Markus Huber, Co-Präsident SP Reinach
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GV 2012 der SP Reinach

Am vergangenen Freitag (26.3.2012) fand im Clubhaus des FC Reinach die GV der SP Reinach statt. Mit dabei war natürlich auch unser designierter neuer Gemeinderat Silvio Tondi, dem die Freude über das gute Wahlresultat und die Vorfreude auf sein Amt deutlich anzumerken waren. Auch die Einwohnerratsfraktion freut sich über die zwei gewonnenen zusätzlichen Sitze. An den Jahresberichten der verschiedenen Mandatsträger, wie dem Fraktionspräsident des Einwohnerrates, der Schulratspräsidentin etc. war abzulesen, dass die Arbeit in den öffentlichen Ämtern in Reinach nicht einfacher geworden ist. Trotzdem, im vergangenen Jahr durfte die SP Reinach  Erfolge verbuchen, die auf ihr Engagement und ihre Initiative zurückzuführen sind, wie z.B. die Umsetzung von Tempo 30 oder der Besuch der damaligen Bundesratspräsidentin Micheline Calmy-Rey im vergangenen Herbst. Auch mit den neuen Siedlungsprojekten „Alter Werkhof“ und „Taunerquartier“, die von der SP unterstützt wurden, geht es endlich vorwärts. Und wir sind überzeugt, dass Reinach auch die Herausforderungen der nächsten Jahre (wie z.B. die Umsetzung von Harmos) erfolgreich bewältigen wird. Der Gemeinde Reinach geht es finanziell nach wie vor gut, obwohl der überwiegende Anteil der Ausgaben fremd bestimmt ist. Dies bestätigt den vom Gemeinderat eingeschlagenen Kurs und die sorgfältige Arbeit unserer Verwaltung. Bei den Wahlen in den SP Vorstand wurde der amtierende Präsident Markus Huber bestätigt, beim Kassier gab es einen Wechsel: Nathalie Dessemontet übernimmt das Amt von Esther Kourrich, der wir für ihre geleistete Arbeit herzlich danken. Zum Schluss fand die Nomination der Kandidaturen für die Schulratswahlen vom Juni statt: es kandidieren Ursula Maeder (bisher), Nathalie Dessemontet und Christoph Layer.

Markus Huber, Co-Präsident SP Reinach
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Letzte Chance für einen Gemeinderat mit einer starken linken Minderheit!

Liebe Stimmbürger und Stimmbürgerinnen, am kommenden Wochenende könne Sie mit Ihrer Stimme für Silvio Tondi die linke Minderheit im Gemeinderat  unterstützen und die Politik weiterführen, die  in den letzten acht Jahren erfolgreich war. Eine Politik der konstruktiven Zusammenarbeit mit den bürgerlichen Kollegen, des Suchen und Ringen um mehrheitsfähige Lösungen.
Silvio Tondi  ist eine Persönlichkeit mit grosser politischer Erfahrung und Sachverstand. Durch seine ehemalige Mitarbeit in der allgemeinen Verwaltung kennt er auch die Gepflogenheiten und die Abläufe der Gemeinde.
Als Familienvater engagiert er sich für die Bedürfnisse der Familien. Für ihn ist es wichtig, dass Familien, die aus welchem Grund auch immer einen externen Betreuungsplatz benötigen oder wünschen, diesen auch in Anspruch nehmen können  und zwar zu einem angemessenen und familienverträglichen Preis.
Die Belange der Schule sind ihm genauso wichtig. Eine gesunde Um- und Mitwelt ist ihm ein grosses  Anliegen. Er setzt sich ein für einen sorgfältigen Einsatz der Steuermittel und für eine ausgewogene Politik zwischen sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Interessen.
Ich kann Ihnen daher Silvio Tondi wärmsten empfehlen. Im ersten Wahlgang haben Sie zum Ausdruck gebracht, dass Ihnen eine starke SP-Vertretung im Gemeinderat wichtig ist. Geben Sie im zweiten Wahlgang  Silvio Tondi Ihre Stimme! Ich bin überzeugt, dass er sich auf konsensorientierte Art und Weise im Gemeinderat einbringen wird.

Bianca Maag-Streit, Gemeinderätin, SP Reinach
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SP als starke Minderheit

Am 22. April 2012 findet der zweite Wahlgang in den Gemeinderat statt. Fünf von sieben Sitzen wurden im ersten Wahlgang vergeben. Drei dieser fünf Sitze befinden sich bereits in bürgerlicher Hand, die beiden anderen gingen an die SP. Es ist wichtig, dass Sie sich dies in Erinnerung rufen, wenn Sie nun den Zettel für die Nachwahlen ausfüllen. Beim derzeitigen Rennen um die beiden verbleibenden Sitze könnte mitunter nämlich der Eindruck entstehen, dass es darum geht, eine links-grüne Mehrheit im Gemeinderat zu verhindern. Tatsächlich tritt die SP tritt mit Silvio Tondi als Ersatz für Eva Chappuis an, und damit mit dem Ziel, den bisherigen 3. Sitz zu verteidigen. Reinach ist mit drei SP-Gemeinderatsmitgliedern als starke Minderheit gut gefahren. Die SP konnte dabei nie etwas ohne bürgerliche Stimmen durchbringen, musste immer mehrheitsfähige Lösungen suchen, war aber trotzdem Garantin für eine fortschrittliche Politik zu Gunsten von allen, statt nur für wenige. Dies wird auch in der kommenden Legislatur so bleiben. Allerdings nur, wenn Sie Silvio Tondi Ihr Vertrauen aussprechen. Wer mit Silvio Tondi in den Gemeinderat kommt, ist für mich nicht so wichtig, da ich überzeugt bin, dass die SP-Gemeinderätin und SP-Gemeinderäte mit allen anderen Kandidaten und bisher Gewählten konstruktiv zusammenarbeiten werden. Wählen Sie deshalb am 22. April Silvio Tondi in den Gemeinderat!

Markus Huber, Co-Präsident SP Reinach
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Die Finanzen im Griff

Die Gemeinde ist für die grossen Herausforderungen, die auf Reinach zukommen gut gerüstet. Mit Blick auf den jüngsten Rechnungsabschluss und im Gegensatz zum klar bürgerlich dominierten Kanton steht sie auch finanziell gesund da. Dies ist nicht zuletzt unserem Gemeindepräsidenten Urs Hintermann und seiner umsichtig gesteuerten Finanzpolitik zu verdanken. FDP und SVP stellen sich zwar gerne als finanzpolitisch kompetent dar und unterstellen SP und Grünen, sie seien in Finanzfragen verschwenderisch. Schaut man jedoch genauer hin, ist es ihren bürgerlichen Finanzdirektoren oft nicht gelungen die Finanzen im Griff zu behalten. Eindrückliches Beispiel ist der Unterschied zwischen Baselland und Basel-Stadt: seit unser Nachbarkanton von einer links-grünen Mehrheit regiert wird, gesunden die Finanzen. Baselland dagegen muss unter anderem bei Bildung und öffentlichem Verkehr sparen und
wird allmählich auch mit dem Steuersatz von Basel-Stadt überholt. Es gibt also gute Gründe, der SP als starke Minderheit in unserer Exekutive den Rücken zu stärken. Zu diesem Zweck gilt es, den kompetenten Politiker Silvio Tondi in den Gemeinderat zu wählen. Silvio Tondi hat u.a. Volkswirtschaft studiert, sich betriebswirtschaftlich weitergebildet und trägt im Rahmen seiner Verwaltungstätigkeit in leitender Stellung seit vielen Jahren eine hohe Budgetverantwortung. Er geht die Herausforderungen ruhig und strukturiert an, handelt kostenbewusst und findet auch einen guten Draht zu Andersdenkenden. Ein Grund mehr, ihn am 22. April 2012 in den Gemeinderat zu wählen!

Christoph Layer, Fraktionspräsident SP/Grüne
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Mehrheitsfähig und kompromissbereit

Der zweite Wahlgang in den Gemeinderat steht bevor. Vier Kandidierende stellen sich für zwei Sitze zur Verfügung. Für mich ist der Entscheid klar. Mit Silvio Tondi stellt sich jemand zur Wahl, der die Abläufe in der Gemeinde Reinach bestens kennt und das nötige Rüstzeug für dieses Amt mitbringt. Er vertritt eine eigene Position, ist aber gleichzeitig fähig, andere Meinungen zu akzeptieren und mehrheitsfähige Lösungen einzugehen. Ein Exekutivmitglied muss auch die Fähigkeit besitzen, Geschäfte für die Bevölkerung und den Einwohnerrat offen und verständlich zu vertreten. Ich habe Silvio Tondi auch in dieser Hinsicht als äusserst kompetent erlebt. Deshalb empfehle ich ihn wärmstens zur Wahl.

Fritz Ungricht, Einwohnerrat
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Würfel noch nicht abschliessend gefallen

Liebe Leserin, lieber Leser, mit meiner Wahl in den Einwohnerrat und der guten Platzierung bei der Wahl in den Gemeinderat habe ich an den Gemeindewahlen vom vergangenen Sonntag ein erfolgreiches Ergebnis erzielt, über das ich mich sehr freue. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung! Leider hat es in Bezug auf den Gemeinderat wegen knapp 20 unter dem absoluten Mehr liegenden Stimmen nicht ganz für eine direkte Wahl im ersten Wahlgang gereicht. Nichtsdestotrotz interpretiere ich dieses Resultat als Wertschätzung für mein bisheriges Engagement, als Aufruf, meine politischen Ziele zu Gunsten aller Einwohnerinnen und Einwohner unserer Gemeinde weiter zu verfolgen und daher auch als Verpflichtung, für den zweiten Wahlgang vom 22. April erneut ins Rennen für die zwei noch zu vergebenden Sitze zu steigen. Mit Blick auf das jüngste Wahlergebnis im Einwohnerrat und trotz der glanzvollen Wiederwahl von Urs Hintermann und Bianca Maag-Streit in den Gemeinderat erachte ich es dabei als gerechtfertigt, weiterhin den Anspruch auf drei Sitze für jene Kräfte zu erheben, die sich in Reinach zu einer sozial, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltigen Politik verpflichtet fühlen. Falls Sie diese Einschätzung teilen und nicht zulassen möchten, dass in Reinach die bisherige erfolgreiche konsensorientierte Politik mit einer starken Vertretung von Politikerinnen und Politikern aus dem links-grünen Lager verloren geht, würde ich mich freuen, wenn ich am am 22. April wiederum auf Ihre Stimme zählen dürfte und Sie mich weiter unterstützen würden.

Silvio Tondi, SP-Gemeinderatskandidat
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Danke!

Wir danken unseren Wählerinnen und Wählern für die Unterstützung der SP bei den Gemeindewahlen in Reinach! Im Einwohnerrat haben wir 2 Sitze gewonnen und haben nun sensationelle 11 Sitze! Ein Erfolg, der uns zur Fortführung unserer Politik für ein soziales, wohnliches und familienfreundliches Reinach verpflichtet, ganz nach unserem Motto „FÜR ALLE STATT FÜR WENIGE“. Im Gemeinderat gratulieren wir Bianca Maag Streit und Urs Hintermann zur ausgezeichneten Wiederwahl und Silvio Tondi zum herausragenden Resultat. Silvio Tondi wird am 22. April 2012 zum 2. Wahlgang für den Gemeinderat antreten! Er ist der Garant für Kontinuität der bisherigen, erfolgreichen Politik in Reinach mit 3 SP-Gemeinderäten! Wir danken Silvio für seine Bereitschaft und sein grosses Engagement für Reinach!

Christoph Layer, Einwohnerrat und Fraktionspräsident SP
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Liebe Wählerinnen und liebe Wähler

Wir freuen uns sehr über das tolle Resultat welches wir bei den Gemeinderatswahlen erreicht haben. Dies Dank ihrer Unterstützung und ihren Stimmen, dafür ein herzliches Dankeschön. Wir freuen uns die anstehenden Projekte anzupacken und werden uns auch weiterhin für ein wohnliches und lebenswertes Reinach einsetzen.

Urs Hintermann und Bianca Maag-Streit, SP Reinach
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Nächste Woche ist der erste Teil der Gemeindewahlen Geschichte. Die Plakate verschwinden wieder (bis zum nächsten Mal) und der kommunalpolitische Alltag kehrt wieder ein. Spätestens dann ist es wieder Zeit, sich mit den unseren realen kommunalen Herausforderungen und Vorhaben auseinanderzusetzen. Zum Beispiel mit der Umsetzung von HarmoS. Ab 2015 werden unsere Kinder ein Jahr länger Primarschüler sein und ein Jahr weniger lang Sek-Schüler. Das bedeutet, dass die  Gemeinde genügend und guten Schulraum zur Verfügung stellen muss. Dies ist absolut vordringlich und hat erste Priorität. Es bedeutet erhebliche Sanierungen und Erweiterungen der bestehenden Schulhäuser, es bedeutet für Reinach Investitionen in der Grössenordnung von 40 Mio. Fr. Wir müssen und können dies umsetzen, aber es verkleinert natürlich den Spielraum für andere Vorhaben ganz erheblich. Hier ist Realitätssinn gefragt. Es gilt, Prioritäten zu setzen und exakt zu planen. Wenn Sie ausgefuchste Sparfüchse wählen, passiert in dieser Zeit sonst gar nichts mehr. Wählen Sie deshalb SP Kandidatinnen und Kandidaten, denn ihr Fokus ist auf das Allgemeinwohl ausgerichtet. Wählen Sie Liste 2, Hintermann, Maag-Streit und Tondi für Reinach. 

Markus Huber, Einwohnerrat SP Reinach
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Letzte Chance !

Ein gutes Netzwerk ist in der Politik wichtig. Als  Mitglied des Gemeinderates, also der Exekutivbehörde,  wird man delegiert in verschiedene Gremien und Kommissionen. So nehme ich als Gemeinderätin für Gesundheit und Soziales Einsitz in der Vormundschafts- und Sozialhilfebehörde, im Vorstand des Spitexvereins und der Familien- und Jugendberatung Birseck sowie im Stiftungsrat des Seniorenzentrum Aumatt. Ebenso darf ich die Alterskommission präsidieren, eine vom Gemeinderat eingesetzte Kommission, welche sich der Anliegen der älteren Bevölkerung annimmt. In den Vorstand der Basellandschaftlichen Gemeinen VBLG wurde ich ebenfalls vom Gemeinderat delegiert. Dank diesem Engagement wird die Verwaltung der Gemeinde oder auch GemeinderatsvertreterInnen in vielen Arbeitsgruppen zu kantonalen Vernehmlassungen um Mitarbeit angefragt. Dies ist wichtig, um den Anliegen der Gemeinden, und damit auch von Reinach, im Kanton Gehör und eine Stimme zu verschaffen. Eine gute Vernetzung in der Gemeinde aber auch im Kanton ist wichtig, um die vielfältigen Aufgaben im Gemeinderat effizient und zum Wohle der Bevölkerung auszuführen. Ich schätze diese Aufgaben sehr und würde mich freuen, diese auch weitere vier Jahre im Gemeinderat übernehmen zu dürfen. Deshalb, falls Sie noch nicht gewählt haben, meine Empfehlung für den Gemeinderat: Bianca Maag-Streit, Urs Hintermann und Silvio Tondi; und in den Einwohnerrat Liste 2.  Wir freuen uns Ihre Stimme, bis Samstagnachmittag in den Gemeindebriefkasten oder Sonntag von 9.30 bis 11 Uhr im Wahllokal im Dorf im Gemeindehaus Hauptstrasse 10.

Bianca Maag-Streit, SP Reinach
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Verwurzelt nach innen - vernetzt nach aussen

In unserer globalisierten Welt werden die Aufgaben immer komplexer. Lösungen finden sich meist nur im Verbund mit anderen. Darum ist es unbedingt nötig, sich zu vernetzen. Ohne eine starke Verwurzelung ist aber keine gute Vernetzung möglich. So ist es enorm wichtig, dass unser Gemeinderat starke Wurzeln in Reinach hat, aber ebenso stark vernetzt ist mit der „Aussenwelt“. Eine gute Wahl sind unsere SP-Gemeinderatskandidatin und unsere zwei SP-Gemeinderatskandidaten: Urs Hintermann ist in Reinach aufgewachsen und leitet das „Gemeindeschifflein“ schon seit acht Jahren sicher; Hintermann hat Reinach auf Vordermann gebracht. Sein Beitrag zur Vernetzung beweist er unter anderem durch sein Engagement für die Birsstadt. Als Biologe und Unternehmer sind ihm aber auch der Umweltschutz und die Bedürfnisse der KMU wichtig. Bianca Maag wohnt auch schon lange in Reinach. Ihre drei Söhne haben die Schule in Reinach besucht. Als Präsidentin der ref. Kirchenpflege Reinach stellt sie die Vernetzung mit der Kirche her. Da die Ökumene in Reinach gut läuft, ist dabei auch die kath. Kirche mit einbezogen. Viele wichtige Institutionen Reinachs haben ihren Ursprung in der Kirche; ich erwähne etwa Kindergarten, Openair-Filmtage, Netzwerk. Als Mitglied der ökumenischen Weltgruppe stellt sie auch eine Verbindung zu Entwicklungs- und Schwellenländern her, zumal ihr jüngster Sohn in Bolivien lebt. Silvio Tondi ist mit der Reinacher Verwaltung bestens vertraut, hat er doch hier während Jahren gearbeitet und gute Arbeit geleistet. Er braucht also keine „Eingewöhnungszeit“, er kann vom ersten Moment an voll mitarbeiten. Als Leiter der trinationalen Zusammenarbeit im Kanton Basel-Stadt vernetzt er Reinach mit der Nordwestschweiz, dem Elsass und Südbaden. Wollen Sie ein „bodenständiges“, mit der näheren und weiteren Umgebung vernetztes Reinach, das fähig ist, für Reinach zum Wohle aller Bewohnerinnen und Bewohner gute Lösungen zu finden, dann wählen Sie unsere SP-Kandidatin und SP-Kandidaten.

Verena Kuntner, SP-Einwohnerrätin
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Wählen Sie mich nicht...

...wenn Sie gute Tänzer und Sänger im Gemeinderat haben möchten. Da kann die FDP definitiv mehr bieten. Wenn Sie hingegen der Meinung sind, andere Eigenschaften seien wichtiger, dann bin ich eine gute Wahl. Nach bald acht Jahren als Gemeindepräsident bin ich besonders stolz darauf, dass der Reinacher Gemeinderat gut und konstruktiv zusammenarbeitet. Wir sind bestimmt nicht immer gleicher Meinung, aber wir versuchen stets Lösungen zu finden, die im Interesse der Gemeinde und möglichst mehrheitsfähig sind. So haben wir trotz schwierigen Zeiten eine ausgeglichene Rechnung. In Bälde wird dank erfolgreichen Quartierplänen neuer Wohnraum entstehen. Die Wohnquartiere sind dank Tempo 30 sicherer geworden. Wir haben einen konkreten Vorschlag, wie genügend Schulraum für die Umsetzung von HarmoS bereitgestellt werden kann. Das politische System ist dank der Reinacher Reform transparent und wirksam. Und wegen unseres Engagements arbeiten heute die Birstaler Gemeinden viel besser zusammen. Etc. Diese erfolgreiche Politik weiterzuführen, auch in Zukunft ein konstruktiv arbeitendes Gemeinderatsteam zu leiten, das werden meine wichtigsten Ziele sein, wenn ich wieder in den Gemeinderat gewählt werde. Wenn Sie mehr über mich und meine Ansichten wissen möchten, dann schauen Sie bei www.urshintermann.ch rein. Ich weiss, das ist anstrengender als einen lustigen Video-Clip anzuschauen. Aber es lohnt sich, bei der Wahl der GemeinderätInnen genau hinzuschauen!

Urs Hintermann, Gemeindepräsident
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Auch Ihre Stimme zählt

Gehören Sie zu jenen stimmberechtigten Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die sich trotz Leserbrief-Flut und Wahlempfehlungen noch keine Meinung bilden konnten, wer in den Gemeinde- und Einwohnerrat gewählt werden soll? Zögern Sie deswegen möglicherweise sogar, die Wahlunterlagen überhaupt noch auszufüllen? Das ist natürlich Ihr gutes Recht und wäre bei der bestehenden Qual der Wahl sogar nachzuvollziehen. Trotzdem empfehle ich Ihnen von Ihrem Mitbestimmungsrecht Gebrauch zu machen. Sie würden damit einen persönlichen Beitrag zum wichtigen Entscheid leisten, wer in den kommenden vier Jahren die Geschicke der Gemeinde leiten soll. Falls Sie der Meinung sind, dass Reinach eine gut geführte Gemeinde ist, in der die Bevölkerung eine hohe Lebensqualität geniesst, dann hat die bisherige gemeinderätliche Führungscrew es verdient, in einer ähnlichen Zusammensetzung wiedergewählt zu werden. Für die sozialdemokratische Partei, die in den vergangenen Jahren die aktuelle, finanziell gesunde und über einen attraktiven Steuersatz verfügende Entwicklung Reinachs mit ihren drei Gemeinderatsmitgliedern entscheidend mitgeprägt hat, würde das bedeuten, dass Sie Ihre Stimme den bisherigen Leistungsträgern Urs Hintermann, Bianca Maag-Streit und - als Nachfolge für den frei werdenden Sitz von Eva Chappuis – mir geben könnten (www.tondi.ch). Gemeinsam mit den Kandidierenden der Liste 2 für den Einwohnerrat würde ich gerne mithelfen, Reinach in sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Hinsicht nachhaltig weiter zu entwickeln und die bestehende Lebensqualität - für alle statt für wenige - aufrecht zu erhalten.

Silvio Tondi, SP-Gemeinderatskandidat
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Bauspar-Initiative unötig und ungerecht!

Die Initiative will, dass die Kantone die Möglichkeit haben sollen, das steuerbefreite Bausparen einzuführen. Personen, die für ein Eigenheim sparen, können während zehn Jahren maximal 15'000 Franken (Ehepaare 30'000) auf ein Bausparkonto mit hohen Sparzinsen einbezahlen. Diesen Betrag können sie von der Einkommenssteuer abziehen. Allerdings wird Wohneigentum bereits heute gefördert. Viele Personen können sich durch den Vorbezug der Mittel aus den Säulen 2 und 3a Wohneigentum leisten  Diese Initiative ist nicht nur unnötig, sie ist auch ungerecht! Die grossen Gewinner der Vorlage sind  - einmal mehr - die hohen Einkommen. Die Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen dagegen verdienen zu wenig, um Geld in diesem Ausmass auf die Seite legen zu können. Auch von den Steuererleichterungen würden die Gutverdienenden ungleich mehr profitieren. Bereits heute haben WohneigentümerInnen hohe Abzugsmöglichkeiten und werden so gegenüber den MieterInnen klar bevorzugt. Von den neuen Abzugsmöglichkeiten würden aufgrund des progressiven Steuersystems die Reichen ungleich stärker profitieren als jene, die es nötig haben. Daraus resultieren Steuerausfälle, die dann von der Allgemeinheit getragen werden müssen. Die SP lehnt diese unnötige und ungerecht Initiative ab. Tun Sie dies auch! Die SP Reinach setzt sich für genossenschaftlichen und zahlbaren Wohnraum für alle statt nur für wenige ein. Deshalb in den Gemeinderat Urs Hintermann, Bianca Maag-Streit und Silvio Tondi, und in den Einwohnerrat Liste 2.

Bianca Maag-Streit, SP Reinach
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6 Wochen Ferien für alle – Ja am 11. März

Work Life Balance ist ein beliebtes Schlagwort in der Wirtschaft. In den vergangenen Jahren haben die Produktivitätsgewinne stark zugenommen mit der Folge, dass der Arbeitsprozess stressiger wurde. Folgen sind viele Arbeitnehmer, die an Burnouts leiden - mit immensen Kostenfolgen für die Gemeinschaft und die Wirtschaft! Auch für Familien mit Kindern ist mehr Ferienzeit mit Ihren Kindern wichtig, haben doch schulpflichtige Kinder mehr Ferien. Zudem bedeutet bessere Erholung auch  leistungsfähigere Mitarbeiter in deren Präsenzzeit! Die Tourismusbranche profitiert ebenfalls von einer stärkeren Reisetätigkeit! Kaderleute haben heute schon 5 Wochen oder mehr Ferien, Arbeiter dagegen haben 4 Wochen Ferien, dabei sind bis zu zwei Wochen vom Arbeitnehmer geplante Betriebsferien, es bleiben zwei Wochen, die man selber planen kann. Die Schweizer arbeiten gerne und auch länger als die meisten Länder um uns, aber mehr Erholung verdienen wir. Geben wir uns die 6 Wochen Ferien für alle mit einem Ja am 11. März! 

Christoph Layer, SP-Einwohnerrat und -Fraktionspräsident
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Hallenbad und Gesundheit

Ich habe eine Anfrage erhalten, mich bei der SP um den Sitz im Einwohnerrat zu bewerben. Nach einigem Zögern habe ich zugesagt, da ich mich gerne für die Erhaltung eines lebendigen Reinachs einsetzen möchte.
Zu einer solchen Gemeinde gehört für mich auch die Möglichkeit, in den kalten Jahreszeiten schwimmen zu können. Aber noch wichtiger: der Schwimmunterricht in der Schule muss möglich sein. Auch die Vereine sollten die Möglichkeit haben, in ihrer Wohngemeinde ihre Aktivitäten im Wasser wahr zu nehmen. Auch gibt es therapeutische Methoden, die auf ein Bassin angewiesen sind. Ein Hallenbad bietet all diese Möglichkeiten.
Zur Gesundheit gehört aber nicht nur der Sport – auch die Anlage sollte gesundheitserhaltende Technologien nutzen. So müsste meines Erachtens ein Hallenbad mit Sonnenenergie geheizt werden.
Damit dies in Zukunft realisiert werden kann, empfehle ich Ihnen für den Einwohnerrat die Liste 2 mit den Kandidierenden der SP sowie für den Gemeinderat Urs Hintermann, Bianca Maag-Streit und Silvio Tondi zu unterstützen.

Rolando Somma, SP-Einwohnerratskandidat
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Ja zur familienergänzenden Kinderbetreuung (FEB)

Selten herrscht landesweit derart einhellige Übereinstimmung wie in der Überzeugung, dass die Kinder das Kapital unserer künftigen Gesellschaft sind. Diesem Bekenntnis widerspricht leider die verbreitete Praxis, Elternschaft als reine Privatsache zu behandeln. Erfreulich daher, dass das zur Abstimmung gelangende Gesetz über die familienergänzende Kinderbetreuung im Frühbereich der Bedeutung der Familie gebührend Rechnung trägt. Es verpflichtet die Gemeinden, die Kinderbetreuungskosten mit zu finanzieren. Eltern haben je nach wirtschaftlicher Leistungskraft Anspruch auf Betreuungsbeiträge. Müttern und Vätern, die ohne Beiträge eine ausserfamiliäre Betreuung ihres Kindes nicht bezahlen könnten, wird es so möglich, Familie und Beruf zu vereinbaren oder eine berufliche Aus-/Weiterbildung neben der Kindererziehung zu absolvieren. Mütter, die sonst jahrelang dem Erwerbsleben fernbleiben müssten, können nach dem Mutterschaftsurlaub an den Arbeitsplatz zurückkehren und den Kontakt zum Beruf aufrechterhalten, womit ein beträchtlicher wirtschaftlicher Verlust an Wissen vermieden wird. Das Betreuungsangebot wird steigen, was im Frühbereich, beim Vor-Kindergarten-Alter, dringend ist. Hier werden Kontaktfähigkeit, Selbstständigkeit, Sprache entscheidend geprägt. Hier „zu investieren, würde der Gesellschaft einen grossen Nutzen bringen“ (Margrit Stamm, Prof. für Erziehungswissenschaften, Tagesanzeiger, 15.02.12). Stimmen wir überzeugt mit Ja für das Gesetz über die familienergänzende Kinderbetreuung!

Erwin Frei, SP-Einwohnerratskandidat
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Familienfreundliche Wohnpolitik

Die SP, Liste 2, steht für eine familienfreundliche Wohnpolitik ein. Was heisst dies konkret? Die Politik muss über die Bau- und Zonenplanung bewirken, dass für die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen das selbständige entdecken von Freiräumen möglich ist. Die Planung muss deshalb Freiräume vorsehen, in denen Kinder spielen und soziale Kontakte – auch Generationen übergreifende – knüpfen können. Bewegungs- und Spielräume sollen abwechslungseich, altersgerecht, naturnah und sicher sein. Soweit möglich sollen standardisierte Räume ohne Veränderungsmöglichkeiten verhindert werden. Wohnungen müssen flexibel genutzt und gestaltet werden können. Wichtig dabei sind Gemeinschaftsbereiche zum Spielen und Ausruhen für die ganze Familie. Durch die Förderung von genossenschaftlichen Bauten soll die Beteiligung der MieterInnen an der Gestaltung des Lebensraumes gefördert werden. Die Gemeinde Reinach ist hier auf einem guten Weg. Sicher auch deshalb, weil die Stadt seit langer Zeit durch ein sozialdemokratisches Gemeindepräsidium mit starken SP-Vertreterinnen und Vertretern im Gemeinde- und Einwohnerrat geführt wird. Damit dies so bleibt, empfehle ich Ihnen die Liste 2 einzulegen sowie Urs Hintermann, Bianca Maag-Streit und Silvio Tondi in den Gemeinderat zu wählen.

Esther Kourrich, SP-Einwohnerrätin
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Ja zu fairen Löhnen

In der Schweiz arbeiten viele Menschen für einen sehr tiefen Lohn. Wenn jemand 100% arbeitet und einen Bruttolohn von 3121 Fr. erhält (Mindestlohn im Reinigungsgewerbe), dann hat er Ende Monat genau nichts mehr. Steigende Krankenkassenprämien und hohe Mietkosten lasten schwer auf dem Familienbudget dieser «Working poor». Deshalb müssen immer mehr Menschen zur Sozialhilfe, um trotz Arbeit über die Runden zu kommen. Der gesetzliche Mindestlohn schiebt diesem Missstand einen Riegel. Er verhindert, dass am Ende der Steuerzahler für die Armutslöhne gerade stehen muss. Und er stellt sicher, dass Gemeinden und Kantone ihre wichtigen sozialen und öffentlichen Aufgaben wahrnehmen können und nicht die Lücken stopfen müssen, welche profitgierige Unternehmen auf Kosten der Beschäftigten und der Allgemeinheit schaffen. Weil Mindestlöhne die Kaufkraft eines erheblichen Teils der Bevölkerung unmittelbar verbessern, schaffen sie auch Wachstum und damit neue Arbeitsplätze. 4000 Fr. im Monat sind kein Luxus, sondern ein Grundrecht und gerade genug, um dringendste Bedürfnisse zu decken. Deshalb unterstütze ich diese Initiative, die vor zwei Wochen mit über 110'000 Unterschriften eingereicht worden ist. Sie bringt uns allen grössere soziale Gerechtigkeit (nicht zuletzt auch den Frauen, weil oft sie in diesen Tieflohnberufen im Gastgewerbe, Detailhandel und in der Reinigung tätig sind). Für diese soziale Gerechtigkeit setze ich mich ein.

Semih Kutluca, SP-Einwohnerratskandidat
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Investition in die Zukunft unserer Kinder

Heute (Donnerstag, 16.2.2012) feiern die Reinacher Schulkinder Fasnacht. Der Erfolg dieses Anlasses ist einerseits dem von der Gemeinde finanziell unterstützten Fasnachtskomitee Rynach zu verdanken. Anderseits aber auch dem grossen Engagement der Lehrpersonen, die zusammen mit ihren Schülerinnen und Schülern Dutzende von Stunden in das Gestalten von Kostümen und Larven investiert haben. Dass gerade Reinacher Vereine und Schulen diesem Tag eine besondere Note verleihen, ist für mich kein Zufall: kulturelle Vielfalt, ehrenamtliche Tätigkeit und ein Bildungssystem, das sich nicht nur an der Vermittlung von Wissen orientiert, zeichnen Reinach besonders aus. Sie stellen einen unschätzbaren Wert für die Lebendigkeit und das Zusammengehörigkeitsgefühl dar und dürfen deshalb zu Recht eine Unterstützung durch die öffentliche Hand erfahren. Jeder Franken, der in das lokale und regionale Sport- und Freizeitangebot, in die Kultur und in die Bildung fliesst, ist gut investiertes Geld, weil es der Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen dient. Deshalb wäre es falsch, gerade in diesen Bereichen zu sparen. Mit der Umsetzung von HarmoS und den geplanten Schulhaussanierungen stehen für Reinach grosse Investitionen bevor. Davon würde auch die Musikschule profitieren, die ihre Aktivitäten endlich unter einem Dach zusammenführen könnte. Auch hier wird sich die Frage der Prioritätensetzung stellen. Als Gemeinderat würde ich mich mit dem nötigen Augenmass, aber ohne Scheuklappen für die entsprechenden Investitionen und damit für den Erhalt von Lebensqualität in unserer Gemeinde einsetzen.

Silvio Tondi, SP-Gemeinderatskandidat
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Bezahlbarer Wohnraum für alle statt für wenige

Vor einigen Tagen hat mir ein Freund freudestrahlend erzählt, dass er eine fünfjährige Festhypothek zu 1.5% Zins abgeschlossen habe. Dies ist ein historisch tiefer Zinssatz, der meinem Freund sensationell tiefe Hypozinsen beschert. Aber wie sieht es für Mieterinnen und Mieter aus? Hier gibt es aufgrund der privaten Interessen, der längerfristigen Optik und des knappen Angebots in Reinach kaum Aussichten auf markant tiefere Mietzinsen. Um in Reinach, wo Boden knapp und teuer und günstiger Wohnraum noch knapper ist, längerfristig bezahlbaren Wohnraum anzubieten, ist meines Erachtens die Förderung des genossenschaftlichen Wohnungsbaus die richtige Antwort. Der Boden ist zwar immer noch gleich knapp, und neu Bauen ist aufgrund neuer Technik, verbesserter Energieeffizienz und Erdbebensicherheit und höheren Ansprüchen viel teurer als früher, aber längerfristig dürfte diese Strategie zu mehr bezahlbarem Wohnraum führen, da die Gewinne nicht privatisiert werden, sondern den Mieterinnen und Mietern in Form von Investitionen oder vergünstigten Mietzinsen zu gut kommen. Aus diesem Grund habe ich im Einwohnerrat eine Interpellation eingereicht, die vom Gemeinderat Auskunft über mögliche Standorte für genossenschaftlichen Wohnraum in Reinach verlangt. Dies ist eines der Anliegen der SP Reinach. Deshalb Urs Hintermann, Bianca Maag und Silvio Tondi in den Gemeinderat, deshalb Liste 2 in den Einwohnerrat!

Markus Huber, Einwohnerrat und Co-Präsident SP Reinach
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Replik auf den Leserbrief von Stefan Hänggi (WoB 26.1.12)
 
Schär-Areal ist Privateigentum

Stefan Hänggi kritisiert in seinem Leserbrief, dass die geplante Überbauung des Schär-Areals noch immer nicht realisiert ist und stellt die Frage: «Wieso braucht unser Gemeinderat hier so unendlich lange?». Die Antwort, Herr Hänggi, ist ganz einfach: Weil das Schär-Areal Privateigentum ist! Der Grundeigentümer entscheidet, wann gebaut wird, nicht der Gemeinderat. Selbstverständlich bin ich in ständigem Kontakt mit den Eigentümern. Selbstverständlich beraten und unterstützen wir die Eigentümer wann immer sie dies wünschen. Aber wenn die Eigentümer der Meinung sind, das Projekt sei noch nicht reif, um der Öffentlichkeit vorgestellt und das Quartierplanverfahren gestartet zu werden, dann bleibt uns nichts anderes übrig, als dies zu akzeptieren. In dieser Beziehung ist das Schär-Areal – es heisst übrigens inzwischen «Schönenbach» - keine Ausnahme. Es sind immer die Grundeigentümer und Investoren, welche den Takt vorgeben. Deshalb hat der Gemeinderat in den letzten Jahren auch die Entwicklung jener Areale stark vorangetrieben, die ganz oder teilweise der Gemeinde gehören: Alter Werkhof, Taunerquartier, Stockacker. Hier können wir die Geschwindigkeit beeinflussen. Denn - und dies ist die gute Nachricht - wenn ich die diversen Leserbriefe dieser Wochen studiere, dann sind sich offenbar alle Parteien einig: Wir brauchen in Reinach mehr und guten Wohnraum. Setzen wir uns gemeinsam dafür ein, dann werden wir dieses Ziel auch erreichen.

von Urs Hintermann, Gemeindepräsident
Mehr auf
Urs Hintermanns Homepage
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Für ein familienfreundliches Reinach

Paul Wenger hat recht, wenn er schreibt, dass es Aufgabe der Parteien ist, parteiisch zu sein. Im Gegenzug ist es das Privileg der Wählenden, wählerisch zu bleiben. Dies gilt vor allem für den Einwohnerrat, bei dem es primär darum geht, ihn aus Parteien und Personen zusammen zu setzen, von denen sich die Stimmberechtigten optimal vertreten fühlen. Anders sieht dies beim Gemeinderat aus: hier geht es mitunter auch darum, profilierte und engagierte Persönlichkeiten zu bestimmen, die die lokalpolitischen Themen kennen und führungserfahren sind sowie als engagiert und konsensfähig gelten. Ich bin bereit diese Herausforderung anzunehmen und stelle mich für die Nachfolge von Eva Chappuis im Gemeinderat zur Verfügung. Zusammen mit meiner früheren Tätigkeit in der Gemeindeverwaltung und dem Umzug nach Reinach vor gut zwei Jahren sind es nunmehr elf Jahre, dass ich das lokale politische und zivilgesellschaftliche Geschehen verfolge und mich für die Gemeinde engagiere. Mein Herz schlägt für Reinach. Deshalb möchte ich mich für die nachhaltige Entwicklung dieser Gemeinde und der Region in sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Hinsicht engagieren. Das soll zu Gunsten von allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern und nicht nur von wenigen Privilegierten geschehen. Aus diesem Grund werde ich mich unter anderem auch dafür einsetzen, dass das Familien ergänzende Betreuungsangebot einen weiteren Ausbau erfährt, die Einführung von Harmos in der Schule zur Zufriedenheit aller umgesetzt wird und gute Voraussetzungen für die Freizeitbeschäftigung sowie den Einstieg ins Berufsleben von Jugendlichen geschaffen werden.

Silvio Tondi, Einwohnerrats- und Gemeinderatskandidat
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Zusammenarbeit im Altersbereich

Das Älterwerden in Reinach soll menschenwürdig und zu grösstmöglicher Zufriedenheiten der Bevölkerung erfolgen. Dazu braucht es eine gute und differenzierte Alterspolitik. Wichtig dabei ist auch eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Vereinen, den umliegenden Gemeinden und dem Kanton. Die Mehrheit unserer älteren Bevölkerung lebt in den eigenen vier Wänden. Dort wo Hilfe nötig ist, geschieht dies oft durch Partner oder Partnerin, Familie und Nachbarn. Die Spitex , die Betagtenhilfe, das Netzwerk, das Tageszentrum für Betagte  sowie weitere Angebote helfen,  unterstützen und entlasten,  wo nötig. Um sich aber wohlzufühlen braucht es auch ein angenehmes und wohnliches Umfeld. Dazu gehören nebst altersgerechtem Wohnraum gute Dienstleistungen, wie etwa ein ausgewogener Detailhandel,  Beratungsstellen, Mittagstischangebote und eine gute Erschliessung durch den öffentlichen Verkehr. Oft können solche Dienstleistungen im Verbund professioneller und vielleicht sogar kostengünstiger angeboten werden, deshalb soll die Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden immer wieder geprüft und - wo sie Sinn macht - angestrebt werden. Als Präsidentin der Alterskommission sind mir die Bedürfnisse der älteren Generation nahe, und ich würde mich sehr gerne auch weiterhin für ein wohnliches und lebendiges Reinach einsetzen.
Die SP Reinach unterstützt den altersgerechten Wohnungsbau und ein gutes und  ausgewogenes Dienstleistungsangebot. Deshalb in den  Gemeinderat:  Urs Hintermann, Bianca Maag-Streit und Silvio Tondi. Und in den Einwohnerrat:  Liste 2.

Bianca Maag-Streit, Gemeinderätin SP Reinach
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